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Schornsteinfegerarbeiten Die typischen Schornsteinfegerarbeiten umfassen zum einen die Kehr- und Überprüfungsarbeiten basierend auf den Vorgaben der Bundes-Kehr- und Überprüfungsordnung (Bundes-KÜO) sowie die umweltschutztechnischen Messungen, Beratungen und Aufgaben gemäß der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV). Kaminreinigung Haben Sie gewusst, dass über 10% der Feinstaubbelastung in Deutschland auf Holzfeuerungen zurückzuführen sind. Abhilfe schafft ein sachgemäßer Umgang mit der Feuerstätte, dem Brennstoff und seiner Lagerung sowie die Pflege der Feuerstätte. Rauchwarnmelder Brandschutz ist eine unserer originärsten Aufgaben. Verursacht durch unkontrollierte Feuerungsanlagen brannten einst immer wieder Häuser und ganze Städte nieder. Erst die flächendeckende Überwachung des Brandschutzes durch das Schornsteinfegerhandwerk garantierte Sicherheit für Leib, Leben, Hab und Gut. Rauchmelderpflicht jetzt auch in Niedersachsen. Therme Gebäudeeigentümer bzw. Betreibern von Gasfeuerstätten obliegen gemäß den Technischen Regeln für Gasinstallationen (TRGI) bestimmten jährlichen Verkerssicherungspflichten für Gasinstallationen in Ihren Gebäuden. Darüber hinaus wird eine Gebrauchsfähigkeitsüberprüfung alle 12 Jahre verlangt. Schornsteinfegerarbeiten Haben Sie gewusst, dass durch die Verbrennung von naturbelassenem Holz, Braunkohleprodukten, Pellets und Hackschnitzeln Ablagerungen in Ihrem Schornstein und in Ihrer Feuerstätte entstehen? Dies ist keine Fehlfunktion Ihres Kaminofens oder Ihres Kachelofens sondern das Ergebnis des Verbrennungsvorgangs, der sogenannte Ruß.

Energieausweis Verheizen Sie nicht die Zukunft

Gesetzliche Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV)

Der Energieausweis ist Pflicht für alle Gebäudeeigentümer, die ihr Gebäude vermieten, verpachten oder verkaufen. Dies gilt sowohl für Wohngebäude als auch für Nicht-Wohngebäude.

Generell hat der Gebäudeeigentümer die Wahlfreiheit bei der Ausstellung eines Energieausweises nach der Verbrauchs -oder Bedarfsmethode. Eine Plicht für Bedarfsausweise besteht für Neubauten sowie für energetisch unsanierte Bestandsgebäude mit weniger als 5 Wohnungen, für die ein Bauantrag vor dem 1.11.1977 gestellt wurde.

Ausnahmen bestehen, wenn beim Bau selbst oder durch spätere Modernisierung mindestens das Anforderungsniveau der Wärmeschutzverordnung vom 11. August 1977 erreicht wird.

Vorsicht: Es drohen empfindlich hohe Bußgeldstrafen, sofern bei Vermietung oder Verkauf des Gebäudes kein oder ein fehlerhafter Energieausweis vorgelegt wird.

Energieausweis DENA

Öffentliche Förderung

Wenn der Energieausweis im Rahmen einer öffentlichen Förderung (z. B. KfW-Förderprogramme) benötigt wird, muss ein bedarfsorientierter Ausweis erstellt werden.

Energieeinsparpotentiale sichtbar gemacht

Für die Erstellung des Energieausweises sind zwei unterschiedliche Verfahren zulässig.

Der Verbrauchsausweis

Die Grundlage für die Erstellung des Verbrauchsausweises bilden in der Regel die Abrechnungen aller Bewohner für Heizkosten und Warmwasserbereitung der letzten drei Jahre. Der Energieverbrauch wird in Beziehung zur Gebäudegröße gesetzt und das Ergebnis über witterungs- und Lagekorrekturfaktoren ausgeglichen. Das Ergebnis ist somit auch vom individuellen Heizverbrauch der Bewohner abhängig und nur bei Gebäuden mit vielen Wohneinheiten noch ausreichend aussagekräftig, da ansonsten der Einfluss des individuellen Heizverhaltens der Bewohner zu groß ist.

Der Bedarfsausweis

Basis für den Bedarfsausweis ist die technische Analyse des gesamten Gebäudes. Die Informationsdichte ist höher als beim Verbrauchsausweis, da alle Gebäudeteile, die Einfluss auf den Wärmehaushalt haben (Dach, Wände, Fenster, Heizung etc.), begutachtet und entsprechend ihrer Qualität bewertet werden. Das Ergebnis wird in Beziehung zur Gebäudegröße gesetzt und ist somit ein gut vergleichbarer Wert für die energetische Qualität des Gebäudes. Ob jemand viel oder wenig heizt, spielt für den Bedarfsausweis keine Rolle.

Übrigens: Beide Energieauseisvarianten enthalten wirtschaftlich sinnvolle Empfehlungen zur gezielten Modernisierung, um Ihre Kosten beim Energieverbrauch und die Umweltbelastungen deutlich zu senken.

Fragen und Antworten

Wie lange ist ein Energieausweis gültig?
Unabhängig von der Größe und dem Alter Ihres Gebäudes ist der Energieausweis 10 Jahre lang, ab Ausstellungsdatum, gültig. Dies gilt sowohl für den Verbrauchs- als auch für den Bedarfsausweis.

Sieht der Energieausweis für alle Gebäude gleich aus?
Ja, denn ein Energieausweis wird nicht für einzelne Wohnungen sondern für das gesamte Gebäude ausgestellt.

Ist ein Energieausweis auch ohne Verkauf oder Vermietung eines Gebäudes sinnvoll?
Ja, denn er informiert Sie auf einen Blick über den energetischen Zustand Ihres Gebäudes und über sinnvolle Maßnahmen um Wärmeverluste zu verringern. Durch gezielte Modernisierung können Sie so viel Geld sparen und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Welche Ergebnisse liefert der Energieausweis?
Neben den Daten zum Energieverbrauch Ihres Gebäudes liefert der Energieausweis auch Vergleichswerte und Empfehlungen für sinnvolle Modernisierungsmaßnahmen.

Durchblick bei Ihrem Energieverbrauch

In vielen Häusern wird deutlich mehr Energie verbraucht als nötig. Ein hoher Anteil fällt dabei auf die Heizung und die Brauchwassererwärmung. Mit gezielter Modernisierung können Sie hier leicht Geld sparen und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Der Energieausweis für Gebäude verschafft Ihnen einen Durchblick bei Ihrem Energieverbrauch und hilft Ihnen Ihre Energiekosten zu optimieren. Er ist eine wichtige Orientierungshilfe und ein optimaler Einstieg in die energetische Gebäudemodernisierung. Auf einen Blick erfahren Sie, wie energieeffizient Ihr Gebäude ist und welche sinnvollen Modernisierungsmaßnahmen sich daraus ableiten. Denn die beste Energie ist die, die nicht gebraucht wird.

Service

Als ausgebildeter Schornsteinfeger und Gebäudeenergieberater stehe ich Ihnen jederzeit mit meinem Team zur Verfügung.

Kontakt

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